Angestellte
Mit einem Bruttoeinkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze. 2026 liegt sie bei 77.400 € im Jahr (6.450 € im Monat).
Ob gesetzlich oder privat versichert: Beiträge, Leistungen und Ihre Lebenssituation verändern sich. Ein unabhängiger Vergleich kann zeigen, wo Sie Leistungen verbessern oder Beiträge senken können.
Die private Krankenversicherung steht nicht jedem offen. Entscheidend sind Ihr beruflicher Status und bei Angestellten Ihr Einkommen.
Mit einem Bruttoeinkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze. 2026 liegt sie bei 77.400 € im Jahr (6.450 € im Monat).
Unabhängig vom Einkommen. Gerade hier lohnt ein genauer Vergleich von Leistungen, Selbstbehalt und Krankentagegeld.
Die Beihilfe Ihres Dienstherrn übernimmt einen Teil der Kosten. Ein passender Restkostentarif ergänzt den Rest.
Beitragsanpassungen sind für viele Privatversicherte ein Thema. Nach § 204 VVG haben Sie das Recht, innerhalb Ihres Versicherers in einen gleichartigen Tarif zu wechseln. Ihre erworbenen Rechte und Alterungsrückstellungen werden dabei angerechnet.
Ob ein Tarifwechsel, ein anderer Selbstbehalt oder ein neuer Versicherer sinnvoll ist, hängt von Ihren Leistungswünschen ab. Für Mehrleistungen kann eine erneute Gesundheitsprüfung nötig sein.
Kündigen Sie Ihre bestehende Krankenversicherung nie, bevor ein neuer Vertrag verbindlich zugesagt ist. Beantworten Sie Gesundheitsfragen immer vollständig und wahrheitsgemäß.
Ein Wechsel zurück in die gesetzliche Krankenversicherung ist nur eingeschränkt möglich und ab 55 Jahren in der Regel ausgeschlossen. Deshalb gehört diese Entscheidung gut durchdacht.
Ambulant, stationär und Zahn: Welche Leistungen sind fest zugesagt, wo gibt es Begrenzungen oder Erstattungsgrenzen?
Nicht der günstigste Einstiegsbeitrag zählt, sondern wie sich der Tarif über Jahrzehnte entwickeln kann.
Ein höherer Selbstbehalt senkt den Beitrag. Ob das für Sie passt, hängt von Ihrem Einkommen und Ihren Gewohnheiten ab.
Vollständig und ehrlich beantwortete Fragen sichern Ihren Versicherungsschutz im Leistungsfall.
In der PKV braucht jedes Familienmitglied einen eigenen Vertrag. Die Familienplanung gehört deshalb in die Entscheidung.
Bausteine zur Beitragsentlastung im Alter und der gesetzliche Zuschlag helfen, Beiträge im Ruhestand stabil zu halten.
Kostenlos prüfen lassen, ob Ihr Schutz noch zu Ihnen passt.
Lieber persönlich klären?Im Potenzialcheck nennen Sie uns Ihre Wunschzeit, wir melden uns.
endlich mehr nettoJa, wenn Ihr regelmäßiges Bruttojahreseinkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegt. 2026 sind das 77.400 € im Jahr. Wir prüfen gerne, ob das bei Ihnen zutrifft und ob sich der Wechsel lohnt.
Nein. Ob die PKV für Sie günstiger ist, hängt von Alter, Gesundheitszustand, Familie und gewünschten Leistungen ab. Ein seriöser Vergleich betrachtet auch die Beitragsentwicklung über viele Jahre.
Nur unter bestimmten Voraussetzungen, etwa wenn Sie als Angestellter wieder versicherungspflichtig werden. Ab 55 Jahren ist eine Rückkehr in der Regel ausgeschlossen.
Privatversicherte dürfen innerhalb ihres Versicherers in einen anderen Tarif mit gleichartigem Versicherungsschutz wechseln. Erworbene Rechte und Alterungsrückstellungen bleiben dabei erhalten. So lassen sich Beiträge oft senken, ohne den Versicherer zu wechseln.
Ja. Auch für gesetzlich Versicherte kann es Potenzial geben, zum Beispiel durch die passende Krankenkasse, gezielte Zusatzversicherungen oder einen Wechsel in die PKV, falls dieser für Sie infrage kommt.
Kostenlos, unverbindlich und in rund zwei Minuten erledigt.